CRM - Kundenverwaltung mit Köpfchen
CRM,
Customer Relationship Management, ist der Oberbegriff für
Geschäftsabläufe und -prozesse in den verschiedenen Abteilungen
eines Unternehmens. Ziel ist es dabei, Abläufe im Sinne für und von
Kunden zu konkretisieren und zu optimieren. Die drei Begriffe
bedeuten übersetzt: Kunden-Beziehungs-Management.
Häufig
gibt es in Unternehmen einen Verantwortlichen, der sich speziell um
neue Strategien und aktive Kundenbeziehungen kümmert. Seine Aufgabe
ist es, neue Kunden zu gewinnen und bestehende möglichst zu binden.
Beide sollen einen Nutzen aus der Zusammenarbeit ziehen. Darüber
hinaus wird ein zufriedener Kunde eine Dienstleistung gerne wieder in
Anspruch nehmen. Der Überzeugungsaufwand für das Unternehmen würde
sich verringern, wenn die Qualität erst einmal überzeugt hat. CRM
ist also eine Marketingstrategie, die langjährige Kundenbeziehungen
aufbauen und erhalten soll. Dadurch werden ein langfristiges
Umsatzwachstum und positive Weiterempfehlungen durch zufriedene
Kunden erzielt.
Gründe für das CRM sind die Marktsättigung
und Globalisierung der heutigen, modernen Zeit. Die Gunst der Kunden
zu gewinnen, gestaltet sich zunehmend schwieriger. Produkte und
Dienstleistungen werden stetig perfektioniert und zu ganzen
Produktprogrammen erweitert. Selbst im Niedrigpreissektor steigt die
Qualität. Unternehmen sind nun viel mehr abhängig von positiven
Kundenrezessionen als noch vor 30 Jahren. Nur wenn sich Unternehmen
auf die individuellen Kundenwünsche einstellen, können sie sich von
konkurrierenden Unternehmen differenzieren. Zur Vereinfachung setzen
viele moderne Unternehmen bereits eine ausgeklügelte CRM-Software
ein und profitieren von den optimierten Arbeitsprozessen. Eine
CRM-Software kann wesentlich dazu beitragen, bestehende Datenbanken
besser zu strukturieren, Daten schneller zu erfassen, zu analysieren
und zu optimieren.
In moderne Unternehmen gehören auch
moderne Telefonanlagen.
Diese ermöglichen sowohl die Kommunikation mit Kunden und
Geschäftspartnern als auch die Absprachen innerhalb der
Unternehmensabteilungen. Telefonanlagen sind quasi das Sprachrohr
nach außen. Es heißt, Kommunikation sei das Wichtigste in allen
Lebensbereichen, so auch im Geschäftsleben. Telefonanlagen umfassen
diverse Endgeräte wie Telefon, Fax und Anrufbeantworter. Die Geräte
sind wiederum über mehrere Leitungen mit dem öffentlichen
Telefonnetz verbunden.